Feedback, Familienstellen, Tantra-Seminare in Frankfurt

Susanne - Familienstellen und Tantra

Lieber Franz,
für mich ist Tantra bei Euch eine Konsequenz mit der Arbeit mit den Aufstellungen, die ich zuerst und intensiv benötigt habe. Die Offenheiz und Tiefe mit der ihr arbeitet berühren mich und erleichtern mich so sehr. Für mich, die ich so konditioniert war (und es auch immer noch bin) und in diesem Panzer steckte, eine echte Befreiung. Ich habe mich mein ganzes Leben nach Tiefe gesehnt und gesucht und im Außen über Bücher, Vorträge und Lebenseinstellungen anderer Menschen, aber ich habe es nicht gefunden. Erst jetzt habe ich eine leise Ahnung, die Tiefe und Fülle in mir zu spüren. Langsam spüre ich, dass ich lebendig bin. Wie ein kleines Samenkorn, das sich bemerkbar macht. Für mich ist Tantra wie ihr es macht heilsam und nötig, ich merke einfach wie hoch mein Bedarf ist dort einzutauchen. Danke für eure Arbeit, herzlichst Susanne.

Nora - Weiterbildung und Familienstellen

In Liebe und Dankbarkeit für die Begegnung mit Eva schreibe ich diese Worte nieder. Meine Ausbildung zum Familienstellen-Coach hat vor vielen Jahren angefangen: ich war auf der Suche meines Selbst, meinen Ahnen und der Befreiung von den Wirbelsäulenschmerzen. Seit diesem  Zeitpunkt  beginnt die Erkenntnis und die Entwicklung meines „Ich“ und meiner Persönlichkeit: nun bin ich auf meinem Lebenspfad unterwegs, von den Schmerzen gelöst und von der Gefühllosigkeit  geweckt, nun finde  ich den Geschmack für das Leben und die Liebe wieder, die Freude an meiner Berufung, an der Musik meines Körpers und dem Einklang der Seele. Ich empfehle für Jedermann diese Ausbildungskurse und die Familienaufstellungen als Trauma- Arbeit und als Heilungsprozess, als eine wirkungsvolle Therapie und als die Erkenntnis der Wahrheit. Die klare Struktur und ein solides Wissen, tiefe Intuition und Respekt dem Gegenüber sind die leitende Merkmale der Ausbildung. Der Tag beginnt, ich fühle mein „Da sein“, der Fluss der Liebe reinigt meinen Körper
und meine Seele, der neue Anfang für mich und meinen Sohn Maxim begann. In Liebe und Dankbarkeit, für Immer und Ewig mit dir, liebe Eva, verbunden. Nora

Mirella - Familienstellen

Die Aufstellung bei Franz hat sofort ihre Wirkung gezeigt. Die Beziehung zwischen mir und meinem Vater hat sich erheblich gebessert, und auch beruflich, in meiner Arbeit mit den Männern, bin ich jetzt voll glücklich! ... Vielen Dank, nochmal! Und im Allgemeinen geht es mir viel besser, und ich empfinde das Leben viel intensiver als zuvor und bin nicht mehr so unsicher, ich bin jetzt mehr da als wie zuvor und zwar so wie ich halt bin ! Gerne dürft Ihr das auch in Euer Gästebuch eintragen , das wäre mir eine GROSSE Ehre .

Hans Jürgen - Tantra Abendgruppe

Lieber Hari, liebe Vidhy,
als es gestern in der Abendgruppe darum ging, den männlichen Anteil zu ehren ist alle Kraft aus meinem Körper gewichen. Ich fühlte mich ohnmächtig, kalt und zutiefst verletzt. Ich habe mir nie erlaubt ein Mann zu sein und in meiner Kraft zu sein. Das ist eine tiefe Verletzung. Ich bin sehr dankbar, dass mir das jetzt bewusst geworden ist und ich langsam zu meiner Würde als Mann zurückfinden kann. Das ist für mich ein heilender Schritt. Herzlich, Hans Jürgen

Tatjana - Familienstellen

Liebe Vidhy,
vielen lieben Dank für deine liebevollen Worte und die Glückwünsche zur Geburt. Ich finde es ja nach wie vor so erstaunlich, dass es nach der  Aufstellung dann endlich geklappt hat mit dem Kinderwunsch.
Ganz liebe Grüße von unserer kleinen Familie
Tatjana

Reinhold - Tantra Intensiv

.. das Tantra Intensiv will ich mir nicht entgehen lassen. Das ist für mich immer ein besonderes, tiefes Erlebnis!

Claudia - Familienstellen

Hi Franz, dein offener Abend vom letzten Mal hat nochmal Wunder gewirkt. Die Energie fließt wieder... Herzlichen Dank! Was bei dem Offenen Abend so genial ist - wie mir erst seit Dez. 2010 aufgefallen ist - ist das es wie ein Buch ist: jede Woche wird die Geschichte fortgesetzt und der folgende Kapitel aufgeschlagen: magisch wie Zauberei!!! Wirklich was Besonderes dein Offener Abend. Liebe Grüße, Claudia

Famileinstellen für Kinder - Sabine

Liebe Eva,
bei der letzten Aufstellung hast Du gesagt, ich könnt ein Feedback für Eure homepage schreiben, insbesondere was die Aufstellungen meiner Töchter Selina und Leonie betrifft. Meine letzte Aufstellung hat mir sehr geholfen, mich erleichtert und ich spüre sehr deutlich, wie sich mein Verhältnis zu meinem ehemaligen Mann verändert. Interessanter Weise bleibt das, was wirklich Liebe ist - während der hilflos machende Schmerz immer mehr verschwindet. Selina geht es auch deutlich besser und es tut so unendlich gut, sie wieder mehr am Leben teilhaben zu sehen. Bei Leonie hab ich den Eindruck, dass sie noch etwas braucht und ich denke, Du hörst sicher nochmal was von uns.
Im Oktober kommt eine Freundin von mir zur Aufstellung. Ich hab ihr Einiges erzählt und ich freue mich, dass sie diesen Weg für sich gehen will. Ich möchte Dir und auch Franz nochmals von Herzen für alles danken, für die offene, liebevolle und gleichzeitig nicht anhaftende Art und Weise, für die Wahrhaftigkeit und Klarheit. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und ich hab schon genug Begegnungen mit Menschen gehabt, die mit Menschen arbeiten, um zu erkennen, wie gut Ihr arbeitet und dass Ihr innerlich schon einen sehr weiten und tiefen Weg gegangen seid.
Sei herzlich gegrüßt,
Sabine

Ausbildung Familienstellen - Monika

Liebe Eva, lieber Detlef,
ich hatte im Internet nach einer Ausbildung zum Familienaufstellen gesucht. Als ich auf Euch gestoßen bin, wusste ich "dort bin ich richtig". So ist es gewesen. Jeder von Euch in seiner Einzigartigkeit hat mich in meiner persönlichen Weiterentwicklung unterstützt. Dies wirkt sich positiv privat und beruflich aus. Dafür danke ich euch von ganzem Herzen.
Monika

Monika - Tantra Sacred Sexuality

Geschätzte Vidhy, geschätzter Hari,
hiermit möchte ich mich noch einmal bedanken für dieses aussergewöhnliche Seminar. Ich schätze den sicheren Raum, den Ihr mit dem langsamen Heranführen und Eurem achtsamen Umgang mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern herstellt. Innerhalb dessen ist alles möglich - spüren, einlassen, erkennen, Lachen, Wandel, Humor, Berühren, Weinen, Gemeinsamkeit, bewegen, Inspiration und Kreation.... Innerhalb dessen ist ein Herangehen und Erspüren an Grenzen und Verletzungen möglich, ein Anschauen, ein Aufgeben und Loslassen. Ich denke, der Kurs ist dafür geschaffen, neue Ausdrucksformen in der Körperlichkeit und Sexualität zu kreieren. Danke nochmal und einen fröhlichen sommer wünscht Euch Monika!

Jochen -Tantra Sacred Sexuality

Liebe Eva und lieber Franz,
ich möchte mich an dieser Stelle für das besondere Wochenende im Juni 2011 bedanken. Ich bin sehr froh, dass ich über euch mit Tantra in Berührung gekommen bin. Das Wochenende mit dem Massageaustausch war für mich ein sehr intensives Erlebnis. Die Erfahrung einem anderen Menschen in dieser Art zu dienen und auf der anderen Seite auch das Annehmen können der Berührung war sehr wichtig für mich. Ich denke, dass eure achtsame und sehr im tantrischen Geist befindliche Art, diese Gruppen zu leiten, für jeden Teilnehmer Entwicklungen ermöglichen, die anders kaum zu erreichen sind. Ich glaube, dass Lehrer wie ihr beide, sehr dazu beitragen könnt, Tantra aus einer „Schmuddelecke“ raus zu holen und den Kern zu vermitteln. Deshalb noch mal vielen Dank und ich freue mich auf das Tantra-Intensiv im Herbst.
Liebe Grüße Jochen

Simone - München

Danke, dass Ihr in Euren Kursen zeigt, dass Tantra neben dem Körper auch die Seele, das Herz, den Verstand und den Himmel berührt.

Natacha - Familienstellen, offener Abend, inneres Kind

Liebe Eva...
Ich wurde zu Euch geführt. Und es war der Anfang eines langen Abenteuers... Seit 2009 dreht sich nun alles darum, diese spirituelle Arbeit zu machen und ich bereue es überhaupt nicht. Auch wenn es manchmal anstrengend war. Obwohl der Glaube und das Vertrauen doch stärker waren, gab es auch Momente der Verzweiflung, ob ich das Richtige tue, weil die Früchte brauchen Zeit, bevor sie sich zeigen. Zum Glück waren Mitwanderer auf dem Weg wie Susanne, und deren Feedback hat mich getragen, da ich wußte, egal was Andere sagen mögen, es ist richtig und ich spinne nicht. Und ich brauche weder nach Indien noch auf den Jakobsweg. Alles ist da bei Euch in Frankfurt enthalten.
Es gibt bei Dir und Franz einfach eine Qualität, die sonst nirgendwo zu finden ist. Ich denke, ihr müßt auch mal im Granit gebissen haben und dies angeguckt haben, um so eine Tiefe und so eine Herzensqualität zu haben. Und es erfordert viel Mut. Nicht jeder Aufsteller hat so tief an sich gearbeitet, und das macht den Unterschied. Ihr lebt auch diese Spiritualität und arbeitet nicht nur damit. Und vor allem Du Eva bist in Deiner Arbeit der beste Spiegel, den es gibt. Das macht es manchmal auch so schwer auszuhalten, weil es bringt mich in Resonanz zu schmerzhaften Themen - aber es ist so kostbar.
 Das Schwierige bei dieser Arbeit ist, dass man die Ergebnisse nicht mit nur einem Event in Verbindung bringen kann. Ob es das Rebirthing beim "Inneren Kind" ist oder der Offene Abend von Franz vom letzten Mal oder was da beim letzten Arbeitskreis bei Dir auf dem Stuhl passierte. Oder ob es die Früchte von all den Jahren Arbeit insgesamt sind... ich sehe es passiert was bei mir. Es zeigt sich in meiner Wohnung. Endlich scheint sie kein Knast und kein Friedhof mehr zu sein; sie ist nur noch mein Schutz. Und sie wird klarer (weniger ist mehr) und strukturiert. Und vor allem fühle ich mich wieder wohl darin, gerade als ich dachte, es passiert nicht mehr,  und ich komme langsam zur Ruhe. Du hattest Recht beim Satsang, ich habe damals im "Aussen" was erzwingen wollen, was mit dem Inneren zu tun hat. Und es geschieht gerade mit Leichtigkeit - ohne jegliche Anstrengung. Vorher es war nur ein Kampf. Danke Dir dafür.

Alexandra - Tantra Intensiv, Abendgruppe, Familienstellen, Satsang, Arbeitskreis

Liebe Eva, lieber Franz,
nach eingehender Überlegung, habe ich mich entschieden bei der Tantraabendgruppe eine Pause einzulegen.Ich habe in den letzten Wochen und Monaten so viel erlebt, erfahren und erarbeitet, dass ich den Eindruck habe, es ist gut, all dies erst einmal wirken und sich setzen zu lassen. Insgesamt geht es mir besser, ich bin ruhiger, spüre, dass innerlich was passiert. Allerdings fühlt es sich zur Zeit noch fragil an. Es war gut und wichtig für mich, das ich zum gegebenen Zeitpunkt an dem Intensivwochenende meine Stimmung mitnehmen und dasein lassen konnte. Es war weiterhin gut und wichtig für mich, mich damit zu zeigen, danach konnte sich etwas verändern. Ich habe im Nachhinein auch gemerkt, dass ich das Thema "Bedürfigkeit" problemlos benennen konnte, während es mir vorher noch so schwerfiel, mich damit zu zeigen. Vielleicht war das ein ganz wichtiger Schritt für mich. Ich danke Euch für Eure intensive Begleitung, für Eure Präsenz, für Euer "DaSein" in Momenten, in denen ich es wirklich brauchte.
Ich freue mich, dass wir uns an anderen Orten sehen, beim Arbeitskreis, bei Aufstellungen, beim Mantrasingen. Falls Ihr jemanden bei den Aufstellungen braucht, als Stellvertreterin, bin ich gern bereit, bei Bedarf einzuspringen. Vielleicht melde ich mich auch noch mal an.
Ich würde gern an dem TantraIntensivwochenende im Herbst teilnehmen und mich jetzt schon dafür anmelden. Ich schaue mir auch noch mal die Termine für die Abendgruppe im Herbst an, ich denke, dass ich dann wieder teilnehmen werde. Es war ein schöner Abschluß der Abendgruppe am Donnerstag, lieber Franz. Ich grüße Euch herzlich, Alexandra

Natacha - Satsang, Mantrasingen, inneres Kind, Arbeitskreis

Liebe Eva und Lieber Franz,
  ja doch, der Satsang ist mir sehr zum Herzen gewachsen. Allerdings nur bei Euch. Satsang habe ich schon bei Samarpan oder Arthur erlebt: beide waren schon sehr gut. Dennoch bei Euch alleine hat es mich so sehr berührt. Es gibt da mit Euch zwei eine besondere Bindung und eine gewisse Intimität in diesem kleinen geschützen Kreis. Und ihr spricht eine Sprache, die ich verstehe - auch wenn es manchmal Zeit braucht, bis es im Herzen ankommt und ich verstehe es wirklich.
  Mantrasingen hatte ich am Anfang total unterschätzt. Und es wurde mir so klar letztes Mal, als ich bei Franz saß, wie einzigartig es ist. Es hat mich so sehr berührt. Und ich fand es so großartig, dass Franz so viel Traurigkeit ausgehalten hat und deren Lauf gelassen hat.
Mantrasingen gefällt mir auch nicht überall. Bei Euch es ist wieder was Besonderes. Ich liebe so sehr wie Franz die Gitarre spielt und die Mantren in Musik inzeniert. Es spricht mein Herz an. Und ihr habt so viel Mantren, dazu noch die Texte (ganz wichtig für mich) und die sind so schön. Also ich würde es schon vermissen. Dazu: es ist die einzige regelmäßige Veranstaltung, wo man in den Genuss kommt, Euch zwei gleichzeitig zu erleben. Dies hat mir auch sehr gut gefallen. Ich würde mich freuen, wenn der Satsang/Mantrasingen bleibt. Aber ich weiß auch, dass wie auch immer ihr entscheidet, es wird genau richtig sein. Dazu noch eine Frage zu Rebirthing. Es war so toll beim Inneren Kind. Wollt Ihr das Rebirthing nicht 1x pro Monat oder öfter im Jahr anbieten? Es scheint so viel Traumata im Körper auszulösen und das Familienstellen total zu unterstützen und zu ergänzen.
 Und Eva, nochmal vielen herzlichen Dank, dass Du mir letztes Mal beim Arbeitskreis erstmal zurückgeschickt hast und in mir Vertrauen hattest, dass ich das Thema selber finde. Und dass du mich auch zurückgeholt hast. Was auch immer ihr Beide macht, letztendlich es ist immer richtig, auch wenn man/ich es nicht sofort erkennt/e.
  Ganz liebe Grüße nach Euch Zwei.
  Natacha
 

Annegret - Familienstellen, Arbeitskreis

Hallo Eva,
ich denke es ist an der Zeit, Dir zu meinem letzten Aufstellen im AK ein paar Informationen zukommen zu lassen. So nach und nach hat sich das Geheimnis gelüftet, das die Generation meiner Mutter, der Mutter meiner Mutter und deren Mutter betrifft. Dieses Geheimnis hat auf mich massiv und weiter auf meine Tochter ausgestrahlt. Rechnet man die Zeit der Generationen zurück, so landet man im vorigen Jahrhundert. Offensichtlich wurde beim deutsch/französischen Krieg 1870/71 der Mann meiner Ur-Ur-Großmutter in diesem Krieg so verletzt und verstümmelt, kam nach Hause und verstarb. In diesen Krieg wurde ein großes Kontingent von Männern aus der Pfalz gesandt. Dieses Ereignis haben meine Ahnen auf der weiblichen Seite nicht verkraftet und wurden dadurch total blockiert und haltlos. Dadurch, daß es jetzt wieder aufgestellt wurde, bekam es jetzt endlich Aufmerksamkeit und die weibliche Ahnenreihe hinter mir hat sich jetzt endlich wieder aufgerichtet und das erstemal in meinem Leben sind diese Ahnen spürbar für mich und ich selbst kann jetzt auch eine Orientierung und einen Halt spüren. Es ist auch das erstemal für mich so, dass ich nicht mehr wie ein Bettler durch die Gegend laufe und eine Familie suche, ich spüre sie jetzt in meinem Rücken. Jetzt muss sich noch derStress und die Irritation aus meinem System lösen, den mir ja meine Mutter unbewußt mitgegeben hat.
Ich hätte noch eine Anregung für den nächsten AK. Mich würde schon mal interessieren, wie es den anderen Teilnehmern, die im AK aufgestellt haben, danach ergangen ist. Es wäre  mit einer kurzen Mitteilung  zu bewerkstelligen, sodass es nicht zuviel Zeit in Anspruch nimmt.
 Herzliche Grüße
Annegret aus Frankfurt
 
 

Karin - Ausbildung Familienstellen

Liebe Eva,
vielen Dank für Deinen persönlichen "Reminder". Entschuldige, ich wollte Dir schon länger schreiben... Ja, es bleibt dabei, ich möchte auf jeden Fall den nächsten Ausbildungszyklus wider mitmachen! Ich habe irgendwie im Hinterkopf, dass wir Dir ein Feedback über unsere "Hausaufgaben" geben sollten? Ich habe zumindest zwei innere/Püppchen-Aufstellungen und eine "Stellvertreter-Aufstellung" in der letzten Peergroup geleitet und bin ganz beseelt, wie die gelaufen sind. Das hat mir großen Mut gemacht und ich bin jetzt "Feuer und Flamme", dran zu bleiben. Und ich habe gemerkt, dass es mir große Freude macht, auf diese Art zu arbeiten. Jetzt gilt es nur noch, die noch bestehenden Wissenslücken zu schließen... Die Aufgabe, fünfmal mit einer Person an Mutterthemen zu arbeiten, ist nicht zustandegekommen, vielleicht auch, weil ich unsicher war, wie ich diese Themen "ansteuern" soll. Normalerweise gibt ja der Klient das Thema vor...?
Und noch ein Wort zum ersten Ausbildungsdurchgang: ich empfand die Ausbildung insgesamt als ungemein spannend und entwicklungsfördernd. Was mich besonders berührt hat, war aber Deine Offenheit beim letzten Termin, eigene Unzulänglichkeiten anzusprechen. Dass auch bei Dir nach so vielen Aufstellungen manchmal immer noch Selbstzweifel gibt oder Tage, an denen Du Dich wie Du es mit dem sehr anschauliche Begriff "ein rohes Stück Schnitzel" ausgedrückt hast fühlst und wie man mit solchen Zuständen umgehen kann. Das war für mich ein sehr wichtiges Thema. Auch Detlef hat ähnliche Themen an anderer Stelle angesprochen. Ihr unterrichtet nicht von einem Podest herab, und das finde ich klasse! Noch mal vielen Dank für Deine liebevolle und humorvolle Art, die Ausbildungsinhalte auf Deine ganz spezielle Weise zu vermitteln! Ich freue mich sehr auf den nächsten Kurs!
Herzliche Grüße
Karin

Andrea - Familienstellen, Arbeitskreis

Liebe Eva,
jetzt bin ich ein halbes Jahr hier an der Nordsee und finde gerade meine Wut und Agression wieder. Und ich habe das Gefühl, alles das, was ich in den letzten Jahren, auch in den Aufstellungsgruppen bei Dir und Franz, im Arbeitskreis und im Medizinrad erfühlt, gespürt und angeschaut habe, kommt jetzt - in dieser relativ ruhigen Phase - zum Tragen. Ich bekomme immer mehr Kraft, die traumatischen Erlebnisse der vergangenen Jahre loszulassen und merke sehr, sehr schnell, wenn ich in die süchtigen Verhaltensweisen abrutsche. Und ich lerne zu differenzieren, wofür ich die Verantwortung übernehmen will und kann und wann ich etwas ruhigen Gewissens bei anderen lassen kann. Das entlastet mich ungemein. Und ich werde sogar mal grantig - finde ich gut. Und ich lerne immer mehr, auf meinem Pfad zu wandern und schaue immer mehr auf das, was ich will. So hat sich die ganze innere Arbeit, die Konfrontation mit dem Schmerz sehr gelohnt - denn jetzt kann ich öfter einen Blick auf den Reichtum werfen, der sich im Schatten "versteckt" hat. So bist Du nach wie vor eine unterstützende Kraft für mich.
Ich hoffe, Dir geht es gut und Du erfreust Dich Deines Lebens - das wünsche ich Dir von Herzen.
Liebe Grüße
Andrea

N - Familienstellen, offener Abend

Hallo Lieber Franz,
es passiert öfter nach Aufstellungen, dass ich danach das Gefühl habe, ich muss die Wohnung neu ordnen. Hat bestimmt mit der neuen Ordnung im Inneren zu tun. Fühlt sich jetzt irgendwie ordentlicher an.
Hab den Eindruck habe heute die letzten Aufstellungen seit Anfang Dezember erst "verdaut". Es hat bei mir seit Dezember alles gestaut in der Wohnung. Hatte vorher kaum noch was angerührt: Ich war irgendwie gar nicht da. Es hat sich insgesamt seit Dezember sehr viel getan. Im November war ich noch voll in der Trauer drin und nach deiner Arbeit viel geweint. Und jetzt ist diese Schwere von der Trauer endlich mal weg. Ich habe den Eindruck es geht nicht mehr um die Toten. Nach dem letzten offenen Abend konnte ich mich endlich mal von meinem Schreibtisch trennen, habe noch was zu schreiben aber nicht mehr wie in der Schulzeit. Und irgendwie habe ich den Eindruck, dass ich seit dem letzten Samstag immer noch TV schaue aber nicht mehr wie ein Junkie. Also die Sucht scheint da weggefallen zu sein. Es war sehr heftig nach dem letzten Wochenende. Die Tränen kamen einfach von selbst beim Einkaufen, auf dem Nachhauseweg und ich war fast dabei, Dich anzurufen. (Ich glaube es ist das Vaterthema.) Habe S. angerufen. Immerhin Fortschritte, früher hätte ich niemals jemanden angerufen, wenn es mir nicht gut ging. Es waren die letzten Schritte seit November. Es fühlt sich an, gerade wenn ich Dir das schreibe, als würde ich laufen lernen... Oh Gott!
Freue mich auf Morgen!
Liebe Grüße,N.

Saskia - Tantra Intensiv

das Seminar in Vollmerz wirkt wieder sehr intensiv nach. Es ist viel in Bewegung in mir - und es ist eine gute Bewegung. Viel Schmerz darf sich zeigen und mein Atem wird immer tiefer... wunderbar!
Umarme euch beide, Saskia

S. - Familienaufstellung

Hallo mein Lieber,

ich habe es nicht vergessen, aber es musste sich erst in mir setzen und ich die Zeit finden.

Ja, die lange und intensive Arbeit an meiner Familie hat nachgewirkt. Zwei Tage hat in meinem "inneren Regal" nichts mehr so richtig an seinem Platz gelegen. Das Gefühl war das von einem Schild an der Tür "Betreten verboten, da umorganisiert wird". Innerlich voll, aber kein Zugriff.

Dann wurde der Kopf langsam wieder mit dem Rest angeschlossen und das Gefühl von Raum entstand - irgendwie, war aber nicht so greifbar.

Danach habe ich abends, bei Gedanken über die Kinder und ihren Vater (Kids sind dort im Urlaub), plötzlich eine tiefe Dankbarkeit für meinen Exmann in mir. Ich war dankbar, dass er den Kindern mit seinem Geld Dinge ermöglicht, die ich nicht kann. Es gab Anerkennung in mir.
Das hat mir gut getan. Es ist neu in der Tiefe. Das Wissen und die Akzeptanz ist schon länger da. Es ist jetzt wie - in einem anderen Licht - sehen. Die Situationen sind gleich, die Zusammenhänge und meine Bewertung gleich, aber das Licht ist ein anderes geworden. Wärmer, heller, freundlicher, sonniger irgendwie.

Es hat sich etwas in mir, in meinem Gefühl, befriedet. Das finde ich wunderbar - und war das, was ich mir gewünscht hatte. Denn gesehen und verstanden ist es schon eine Weile...

Ähnlich war es mit meinen Eltern. Ich habe mich zum Essen eingeladen, als sie mit vorgeschobenen Gründen haben erkennen lassen, dass sie so lange nichts von mir u den Kinder gehört haben. War gespannt, wie es mir mit Mutter diesmal so geht. Nun, sie haben sich sehr Mühe gegeben und mir mein Lieblingsessen gekocht und die Freude war beiderseits. Das kann ich schon seid langem sehen. Aber das Gefühl, dass sie mich trotzdem nie verstehen werden und ich ein "fremdes" Wesen bleibe, blieb. Diesmal war es so, dass ich mich einfach unglaublich gefreut habe. Ich hätte sie dauernd herzen und umarmen können u habe das auch mehr als sonst getan. Ich habe sie schlicht "umgelächelt". Es war so viel Freude da.

Ja, sie werden mich nie wirklich verstehen. Aber sie lieben mich und ich hatte eine andere Dankbarkeit für diese Liebe - als bisher, das verstehen und Wissen. Auch hier das Licht, das auf die Situation fällt heller, sonniger. Meine Mutter wollte sogar einen Spaziergang mit mir machen u hat mir von Situationen ihrer Kindheit erzählt. Es kommt bei diesen Gelegenheiten kein wirkliches Gespräch zustande, denn meist kann sie nicht zuhören oder reagieren, da sie zu sehr in ihrer Welt ist, aber - es hat mir schlicht nichts gemacht, dass sie mich nicht hört. "Ja, so ist sie. Aber es hat nicht weh getan." Und ein wenig abgelehnt hatte ich mich bei allem Wissen u Verstehen dann doch immer gefühlt.

Es wurde in letzter Zeit auch körperlich einiges "ausgemistet" und meine häufigen Krankheiten, werte ich ebenfalls zu diesen Reinigungsprozessen.

Die Aufstellung mit dir Hari war ein weiteres Teil im Mosaik meines Lebens, dass sich gerade erneuert. Ich habe das Gefühl, im Moment in ein neues Lebensgefühl hineinzuwachsen. Mein Leben gefällt mir immer besser und die Qualität dieses Gefühles und die Begegnungen die jetzt mit Menschen stattfinden, lassen eine tiefe Dankbarkeit und Verbundenheit entstehen.

Ich bin froh, in dieser Richtung weiter zu wachsen und mein Leben immer mehr zu wirklich meinem werden zu lassen. Tantra ist auch ein wichtiger Teil davon geworden.

Ich bin weit gelaufen, seit ich "getrennt" wurde... Es ist alles gut.

Ich umarme dich! Bis zum Herbst!
Laß es dir / euch gut gehen.
Herzlichst, S.

H. - Familienaufstellung

Lieber Franz,
es hat sich in so kurzer Zeit so viel geändert.
1. Am Samstagabend fuhr ich von dir aus zur Geburtstagsfeier meines Neffen.
Dort war auch meine Mutter und ich hab sie zum ersten Mal seit vielen Jahrzehnten GESEHEN.
Das heißt, ich bin zwar ab und zu mal bei ihr und treffe sie auch auf Geburtstagen und anderen Festen, aber am Samstagabend hab ich sie wirklich gesehen. Super!
2. Später wurde mir dann auch klar warum meine Frau die Kinder und ich so oft streiten.
Aus Angst dass meine Gefühle verletzt werden hab ich mich zurückgezogen. Dadurch wurden meine Gefühle erst recht verletzt, wodurch ich mich noch mehr zurückzog. Somit hab ich diese ständigen Streitereien selbst verursacht und verstärkt. Nachdem mir das klar war hab ich dies sofort geändert. Das erste Ergebnis war ein wunderschöner Sonntag ohne Streit und sehr harmonisch.
3. Am Sonntagabend hat uns unsere 10Jährige Tochter, ohne das wir es ihr gesagt hätten oder davon wussten, zum ersten Mal mit einem wunderschön gedeckten Tisch überrascht und zum Abendessen aufgefordert.
Vielen Dank für deine Hilfe und auch Danke an alle die da waren. Danke auch das ich mithelfen durfte.
Ein unvergesslich schöner Tag, den ich bald wiederholen werde.
Liebe Grüße, H.

Simone - Tantragruppen

Liebe Eva, lieber Franz ! Ich bin sehr glücklich darüber, euch und eure Arbeit kennengelernt zu haben. Danke dafür !! Eure Klarheit, Achtsamkeit , Liebe und Kompetenz beeindrucken mich sehr. Ich fühle mich in euren Gruppen sehr aufgehoben und freue mich auf meinen weiteren persönlichen Weg, den ich von euch begleitet weiß... Bis Donnerstag... ein schönes Wochenende ! Simone